Zuhause in Reinickendorf.
Zuhause in Reinickendorf.
Die FDP-Fraktion in der BVV
Reinickendorf: Durchstarten statt stillstehen.
Bauen statt Blockieren.
Mit weniger Bürokratie und Regulierung, dafür mehr Tempo beim Planen und Bauen, wollen wir für bezahlbares Wohnen sorgen. Das ehemalige Flughafengelände TXL darf nicht zur Brache werden. Daher wollen wir ein zusätzliches Stadtquartier schaffen.
Digitales Amt, sicherer Bezirk.
Wir wollen die digitale Mündigkeit und Cyberresilienz im Bezirksamt stärken. So sichern wir kritische Infrastrukturen und sorgen dafür, dass Reinickendorf auch in Krisenzeiten handlungsfähig bleibt.
Zukunft macht Schule.
Moderne Gebäude, digitale Ausstattung und gute Lernbedingungen sind Voraussetzung für beste Bildung. Wir machen uns stark für eine Sanierungsoffensive, mehr Gestaltungsspielraum und mehr Digitalkompetenz in unseren Schulen.
Mobilität, die verbindet.
Wir spielen Verkehrsteilnehmende nicht gegeneinander aus. Wir setzen uns dafür ein, dass der Straßenerhalt priorisiert wird und Infrastruktur nicht weiter verfällt. Zudem fordern wir eine Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel und zuverlässige, funktionierende Bus- und Bahnverbindungen.
Prioritäten statt Symbolpolitik.
Wir stehen für eine verantwortungsvolle Haushaltspolitik. Statt immer neuer Beauftragtenstellen fordern wir die Rückkehr zu den bezirklichen Kernaufgaben. Jeder Euro muss sinnvoll eingesetzt werden und den Menschen im Bezirk zugutekommen.
Weltoffen und Rechtsstaatlich.
Wir sind weltoffen und verteidigen gleichzeitig den Rechtsstaat rigoros. Das Bezirksamt unterstützt radikal-islamistische Moscheen, vor denen der Verfassungsschutz warnt. Wir fordern ein sofortiges Ende der Zusammenarbeit mit Feinden unserer Demokratie.
Konsequent gegen Vermüllung.
Wir setzen auf konsequente Kontrollen und mehr Personal im Ordnungsamt zur Ermittlung von Müllsündern. Öffentliche Räume müssen gepflegt und sicher sein. Dafür sollen Nachtdienste beim Ordnungsamt eingeführt werden.
Lebensqualität sichern.
Wir möchten, dass Grünflächen gepflegt und aufgewertet werden sowie Natur und Naherholung für alle zugänglich bleiben. Öffentliche Grillflächen wie in Lübars machen die Reinickendorfer Natur erlebbar und sind Ausdruck sozialer Gerechtigkeit.
Personen
David Jahn
Sylvia Schmidt
Andreas Otto
Neuigkeiten
Social Media
Heute haben wir in Reinickendorf der Menschen gedacht, die Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur geleistet haben. Der 20. Juli 1944 steht für den Mut eines Netzwerks, das unter höchstem persönlichem Risiko versuchte, das NS-Regime zu beenden. Die Größe dieses Netzwerks wurde von den Nationalsozialisten kleingeredet und in der Erinnerung lange auf wenige bekannte Namen reduziert. Eine differenzierte Erinnerungskultur blickt jedoch auf den gesamten Widerstand. Sie würdigt den Mut aller, die sich dem NS-Regime entgegenstellten, auch jener, deren Geschichten lange zu wenig erzählt wurden. Dazu gehören jüdischer Widerstand sowie der Widerstand jener, die wegen ihrer sexuellen Identität oder politischen Haltung verfolgt wurden. Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus hatte viele Gesichter. Ihnen allen gebührt unser Gedenken. #20juli1944 #Erinnerungskultur #Widerstand #Reinickendorf #fdpfraktion